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Windows

So offensiv wollen die Redmonder nicht wieder für das neue Betriebssystem werben. So öffnet etwa firefox die meist genutzte Suchseite. Beim Internet Explorer verwenden Sie als Kurzbefehl nicht den Browser-Namen, sondern abweichen iexplore; somit würden Sie etwa Yahoo mittels iexplore erreichen. Windows 7 führte die Superbar ein, eine funktional aufgebohrte Taskleiste. Hierzu gehört, dass ein Mausklick unten rechts auf dem Bildschirm – in der unteren Ecke – alle geöffneten Fenster minimiert. Ähnlich der Windows-D-Tastenkombination bleibt dabei eine Animation aus.

Das Ganze ist etwas überraschend, hatte Microsoft doch mit der Vorstellung von Windows 10, am 19. Juli 2015 dieses als “letztes Windows” angekündigt. Durch das Windows as a service und den halbjährlichen Funktionsupdates hätte man das Betriebssystem über Jahrzehnte fortentwickeln und weiter als Windows 10 bezeichnen können. Aktuell berichten einige Webseiten, dass Microsoft Windows 10 am 14. Das Ganze habe mit dem angekündigten Windows-Event zum 24. Juni 2021 zu tun, wo das “nächste Windows” erwartet werden.

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Microsoft entwickelte für sein Betriebssystem ein besonderes Wartungsmodell. Das nennt sich LTSC, was für Long-Term Service Channel steht (früher LTSB – Long-Termin Servicing Branch genannt). Nach aktuellem Stand ist das offizielle “Deaktivierungsdatum” (O-Ton Microsoft), also das End of Life, der 14. Ab dann wird es – voraussichtlich – keine weiteren Updates mehr für Windows 10 geben. Ausgenommen sind davon die sogenannten LTSC-Fassungen. Trotzdem strebt Microsoft ein “Retirement” für Windows 10 an, denn jedes Betriebssystem ist irgendwann überholt und veraltet.

  • Da in Schutzsoftware selbst potenzielle Gefahrenherde stecken, empfehlen sich Funktionsupdates.
  • Gemeint ist damit allerdings nicht das Ende des Software-Giganten.
  • Microsoft empfiehlt jedoch das Update über die Windows Update-Funktion zu installieren, um solche Probleme zu vermeiden.

Aktuelle Windows 10-Versionen werden rund 18 Monate unterstützt. Für mit oder grüner Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr zu Windows 11 lesen Sie im großen XXL-Sonderheft der PC-WELT.

Überarbeiteter Microsoft Store Und Hardware

Gleichzeitig werden wichtige Sicherheitsupdates aber auch für Windows-Versionen ab einem bestimmten Alter nicht mehr unterstützt. Wer eines der betroffenen Geräte nutzt, hat folglich keine Möglichkeit, die https://driversol.com/de/drivers/keyboards aktuelle Version von Windows 10 zu installieren. Die unmittelbare Folge ist, dass es keine neuen Features gibt. Mittelfristig wird das Problem aber noch größer, denn Microsoft unterstützt einzelne Windows-10-Versionen jeweils nur noch 18 Monate nach Erscheinen der jeweils nächsten Version. Voraussichtlich im Februar 2018 wird Microsoft demnach auch keine Sicherheitsupdates für Windows-Installation auf Stand des Anniversary Updates mehr veröffentlichen. Bugs beheben einschließlich Sicherheitsupdates – gerne, und ist zumindest 2 Jahre lang ohnehin gesetzlich vorgeschrieben.

Sicherheitsfunktionen

Featureupdates erhalten jeweils 18 Monate lang Support, wobei Enterprise- und Education-Editionen zwölf zusätzliche Monate Support für das September-Featureupdate erhalten. Die Inanspruchnahme von Support erfordert, dass alle vorherigen Sicherheitsaktualisierungen installiert wurden. Die LTSB- beziehungsweise LTSC-Editionen erhalten im Zuge des Fixed Lifecycle fünf Jahre regulären Support und weitere fünf Jahre erweiterten Support. Für die aktuelle LTSC-Edition endet der reguläre Support am 9. Oktober 2014 wurden „Technical Preview“, später „Insider Preview“ genannte Vorabversionen von Windows 10 veröffentlicht. Das Betriebssystem wurde Benutzern der Vorgänger Windows 7 und Windows 8 bis zum 29.